Feb 13: Apple lässt Arbeitsbedingungen bei Lieferanten prüfen
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#1 - Marcel 13.02.2012 19:30 - (Antwort)
Wenn es ehrlich, gründlich und nicht nur aus Marketinggründen ist-> Daumen hoch!
#3 - Ulf 13.02.2012 19:44 - (Antwort)
Wer jedes Quartal Milliarden Profit macht macht, sollte auch prüfen, unter welchen Bedingungen die eigenen Produkte hergestellt werden. Gut so, dass sich Apple endlich ehrlich dem Thema stellt. Man merkt, dass die zahlreichen Proteste etwas gebracht haben.
#4 - Martin 13.02.2012 19:56 - (Antwort)
Kein Unternehmen der Welt handelt nicht profitorientiert, auch nicht Apple. Diese Aktion geschieht auf Druck der Öffentlichkeit und dient zur Vorbeugung von Umsatzrückgängen. Dies ist kein Vorwurf; jeder Konzern muss so sein Überleben sichern.
Man nennt das Kapitalismus!!!
#5 - Anonym 13.02.2012 20:16 - (Antwort)
Angekündigte Prüfungen...
Da dürfen dann wohl die 12-14 Jährigen diese Woche nicht zur täglichen 16 Stunden Schicht kommen...
#6 - Marcel 13.02.2012 20:51 - (Antwort)
Apple hat sogar eine Unterseite dafür eingerichtet: http://www.apple.com/de/supplierresponsibility/
#8 - Angelika 14.02.2012 19:11 - (Antwort)
Ich frage mich immer wenn ich solche Artikel in den Zeitungen lese und die Zustimmungen etc. lese -- oder auch bei der Attacke gegen den Shop im Hamburg:
Haben die Leute die da so mächtig ihr soziales Gewissen beruhigen möchten, indem sie die bösen Umstände anprangern, schon mal einen Besuch in China gemacht?
Haben sie sich mal gefragt, was die Arbeiter dort für ein Leben hätten, wenn sie nicht den Job hätten, weile die Firma nicht gibt. -- Ob die Arbeitsbedingungen in der Fabrik nebenan besser sind? Ob das was wir für Hungerlohn halten auch Hungerlohn nach chinesischen Maßstäben ist?
Abgesehen von diesen Überlegungen: als Unternehmer bin ich dafür verantwortlich, wie es den Mitarbeitern in meinem Unternehmen geht und wie ich die behandle -- es geht mich einen Sch....dreck an, was mein Vorlieferant oder dessen Vorlieferant tut, solange Preis und Qualität stimmen. Denn der Vorlieferant ist ebenfalls Unternehmer und der darf es sich durchaus verbieten, dass ihm jedermann in sein Unternehmen quatscht.
#9 - fauler apfel 15.02.2012 10:52 - (Antwort)
da wird mir richtig schlecht, wenn ich den vorherigen kommentar lese!
junge, junge...es gibt echt leute die besser den mund halten sollten.






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