Mai 20: Gute Chancen für neue MacBooks auf der WWDC
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Mai 18: Sinkende Lagerbestände: Neues MacBook Air zur WWDC?
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Mai 17: MacBook Air Flash Storage Firmware Update 1.0 erschienen
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Mai 10: Apple veröffentlicht Thunderbolt Software Update 1.2
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Mai 2: iMac mit neuen SSD-Speicheroptionen bestellbar
Nach den anfänglichen Lieferschwierigkeiten ist der neue iMac inzwischen im Apple Store innerhalb von 24 Stunden lieferbar. Seit heute hat Apple zudem eine neue Konfigurationsoption im Repertoire und zwar bei den Speicherlösungen. Ließ sich der 21,5" iMac bislang lediglich mit einer 1 TB Festplatte (kostenlos als Standardkonfiguration enthalten) oder einem 1 TB Fusion Drive (plus € 250,-) bestellen, haben sich nun erstmals auch reine Flash-Speicher hinzugesellt. Wahlweise kann nun also auch eine 256 GB (plus € 300,-) oder eine 512 GB (plus € 600,-) fassende SSD anstelle der normalen Festplatte konfiguriert werden. Für das 27"-Modell war bereits zuvor eine SSD konfigurierbar, allerdings lediglich mit 768 GB Speicherkapazität (plus € 900,-). Auch hier stehen nun die beiden neuen Konfigurationsgrößen zur Verfügung. SSDs mit Flash Speicher bieten deutlich schnellere Zugriffszeiten als herkömmtliche Festplatten, die jedoch dafür höhere Speicherkapazitäten bieten. Mit dem Fusion Drive versucht Apple die Vorteile der beiden Speicheroptionen zu vereinen. Der iMac kann mit den neuen Konfigurationsoptionen ab sofort über den folgenden Link im Apple Store bestellt werden: iMac
Apr 29: Gerüchte über die neuen Funktionen von OS X 10.9
Noch sind weder der Name der Großkatze bekannt, den Apple seinem nächsten großen Update für OS X auf Version 10.9 mit auf den Weg geben wird, noch weiß man etwas über ein Veröffentlichungsdatum. Nimmt man aber Apples Pressemitteilung zur WWDC zur Hand, kann man davon ausgehen, dass Apple eine erste Beta des neuen Betriebssystems wohl auf der Entwicklermesse präsentieren und den Entwicklern in die Hand drücken wird. Zu den möglichen neuen Funktionen bringen nun die Kollegen von 9to5Mac erste Gerüchte ins Spiel. Demnach soll Apple lediglich kleinere an der Benutzeroberfläche planen. Freuen dürfen sich dem Bericht zufolge jedoch die sogenannten Pro-User, die in der Vergangenheit bereits diverse Wünsche an Apple herangetragen hatten, die nun teilweise umgesetzt werden sollen. Unter anderem soll OS X 10.9 deutliche Verbesseungen beim Finder mitbringen. Dabei sollen beispielsweise die bereits seit Jahren geforderten Tabs endlich ihren Weg in die Finder-Fenster finden. Nutzt man OS X auf mehreren Monitoren, soll es künftig die Möglichkeit geben, pro Monitor jeweils eine App im Vollbild-Modus zu betreiben oder einem externen Monitor einem eigenen Space zuzuweisen. Zu erwarten ist zudem auch eine neue Version von Safari, die den Informationen der Kollegen zufolge einen überarbeitetem Unterbau zum schnelleren Aufbau von Webseiten mitbringen soll. Unklar ist unterdessen, inwieweit sich das generelle Erscheinungsbild von OS X verändern wird. Die Kollegen erwarten zwar keine drastischen Einschnitte, es dürfte dennoch spannend zu beobachten sein, ob und inwieweit sich der Einfluss des neuen Verantwortlichen für die "Human Interface Group", Jonathan Ive bereits bemerkbar macht.
Unter Umständen finden auch erneut Inspirationen aus iOS ihren Weg auf den Mac. So gehen die Kollegen auch kurz auf neue Ideen bei Thema Multitasking ein, die in OS X 10.9 enthalten sein könnten. Dabei soll man unter anderem mit dem Quick-App-Switcher aus iOS experimentieren. Inwieweit sich dieser anders gestalten sollte, als die aktuell bereits verfügbare Tastenkombination CMD-Tab, wird nicht erklärt. Allerdings könnte auch das Pausieren oder Einfrieren von Apps seinen Weg in OS X finden, bei dem die Hintergrundprozesse angehalten werden und die App einfach in ihrem letzten Status im Hintergrund verbleibt. Die dadurch frei werdenden Kapazitäten könnten dann wiederum für im Vordergrundlaufende Prozesse verwendet werden. Auch die Akkulaufzeit auf den MacBooks könnte sich hierdurch verbessern. Last but not least bleibt auch Siri ein Thema für den Mac. Inwieweit Apple dies jedoch umsetzen wird, ist zur Zeit noch unklar. Generell ist Apple jedoch spätestens seit OS X Lion sichtlich bestrebt, iOS und OS X immer näher zusammenzuführen, wobei das mobile Betriebssystem zweifelsohne die Führungsrolle innehat. Kein Wunder, wurde doch bereits in der Vergangenheit über ein MacBook Air mit Atom ARM-Prozessor spekuliert, auf dem dann eine Desktop-Variante von iOS laufen soll. Man darf gespannt sein. Die Veröffentlichung von OS X 10.9 erwarten die Kollegen von 9to5Mac dann "später in diesem Jahr".
Apr 28: Neue Gerüchte zu neuen MacBook-Modellen zur WWDC
Morgen in sechs Wochen beginnt in San Francisco Apples alljährliche Entwicklerkonferenz WWDC. Dabei wird Apple dann auch iOS 7 und OS X 10.9 präsentieren und erste Beta-Versionen an die Entwickler verteilen. Dies war aus den Worten mit denen Apples Marketing-Chef Phil Schiller in der Pressemitteilung zitiert wurde bereits herauszulesen. Lange Zeit sah es auch so aus, als würde das iPhone 5S auf der WWDC seine Premiere feiern. Inzwischen scheint sich dieses Thema aber erneut eher auf September verschoben zu haben. Dennoch ist auf der diesjährigen WWDC auch wieder mit neuer Hardware zu rechnen. So zitieren die Kollegen von AppleInsider den in der Regel gut informierten KGI Securities Analysten Ming-Chi Kuo mit der Information, dass neue Modelle der MacBook Pro und MacBook Air Familien die Hardware-Highlights der Konferenz werden sollen. Während am Design keine Änderungen zu erwarten sind, sollen im Inneren dann Intels neue Haswell-Prozessoren zum Einsatz kommen, die erneut die Leistung nach oben schrauben und gleichzeitig den Energiehunger reduzieren. Die Massenproduktion der neuen Geräte soll demnach Mitte kommenden Monats beginnen. Damit bleibt Kuo bei seinen Vorhersagen, die er bereits Anfang des Jahres getätigt hatte.
Revidiert hat Kuo hingegen seine Information, wonach Apple ab diesem Sommer nur noch auf die Retina-Version seines MacBook Pro setzen und die anderen Modelle mit "normalem" Display, SuperDrive und RJ45-Netzwerk-Anschluss einstellen werde. Als Grund führt er die recht hohen Produktionskosten, den Produktionsaufwand und den nach wie vor recht hoher Ausschuss bei der Produktion der Retina-Displays an. Zudem gebe es vor allem in den asiatischen Märkten weiterhin eine hohe Nachfrage nach Geräten mit optischem Laufwerk, was auch an den nicht überall zur Verfügung stehenden Breitband-Internet-Anbindungen liegt. Diese hatte Apple als Grund angeführt, warum man das Ende der optischen Laufwerke gekommen sieht.
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