Flo's Weblog

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Apr 30: Google Now springt auf die iOS-Plattform

Bereits seit einiger Zeit steht der persönliche Informationsdienst "Google Now" auf der Android Plattform zur Verfügung und kann dort als eigenständige App geladen werden. Mit dem gestern veröffentlichten Update seine Google-Suche-App (kostenlos im AppStore) auf Version 3 steht der Dienst nun auch unter iOS zur Verfügung und positioniert sich mehr oder weniger als Siri-Konkurrent. Inklusive optionaler Spracheingabe liefert Google Now Informationen wie allgemeine Nachrichten, Sportergebnisse, Erinnerungen an Termine, das aktuelle Wetter oder auch die Verkehrssituation auf dem Weg zur Arbeit. Dargestellt wird all dies auf dem Display in Form von Karten, die sich bei Bedarf einfach vom Bildschirm wischen lassen. Wahlweise kann man sich den Inhalt dieser Karten auch vorlesen lassen. Die Daten, die Google Now verwendet, um mir beispielsweise stets die Ergebnisse meines Lieblingsvereins anzuzeigen, stammen logischerweise aus dem eigenen Google-Konto, welches dementsprechend zur Verwendung Voraussetzung ist. Suche ich bei angemeldeten Google-Konto also entsprechend oft nach "Hannover 96", wird mir Google Now auch entsprechende Spieltagsergebnisse präsentieren. Google greift also bei der Ergebnispräsentation auf den oft kritisierten, riesigen Datenbestand seiner Nutzer zurück. Ob man diesen auf den Google-Servern nun durch die Nutzung von Google Now noch weiter verfeinern möchte, muss jeder selber entscheiden.

Viele der dargestellten Informationen sind zudem ortsbezogen. So unter anderem das Wetter und die aktuelle Verkehrslage. Auf dem iOS-Gerät macht sich dies vor allem durch das permanent eingeblendete Ortungssymbol in der Statusleiste bemerkbar. Und durch den sich hierdurch schnell leerenden Akku. So richtig viel Sinn macht die Nutzung von Google Now ohne Zugriff auf die Ortsbestimmung nicht. Viel Freude hat man daran aber auch nicht, wenn sich gegen Mittag das iPhone mir der Meldung "Nur noch 20% Akku." bemerkbar macht. Googles Aussage "Along with Location Services, Google Now uses Location Reporting to get precise location information. Since Location Reporting has been optimized to use GPS as infrequently as possible, there should be minimal impact on your battery life." kann ich nicht wirklich bestätigen. Man kann beim Entleeren des Akkus beinahe zusehen. Und sei dies noch nicht alarmierend genug, möchte ich auch noch auf die sogenannte Location History hinweisen, eine exakte Aufzeichnung darüber, wo man sich zu jeder Zeit am Tag aufgehalten hat, die auf die Google-Server wandert. Ich mache ja schon eine Menge Spaß mit, aber das geht Google nun wirklich nichts an. Immerhin lassen sich alle bereits gesammelten Geo-Daten hier löschen und die zukünftige Speicherung komplett deaktivieren. Nichts desto trotz bleibt der App der Zugriff auf die Ortungsfunktion meines iPhone verwährt.

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Geschrieben von Florian Schimanke am Dienstag, 30. April 2013 um 20:12 in AppStore
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Tags für diesen Artikel: appstore, google

Apr 29: Reeder-App löst sich mit Feedbin vom Google Reader

Silvio Rizzi ist ein cleverer Mann. Nicht nur das sein RSS-Feedreader Reeder (€ 2,69 im AppStore) eine der besseren Apps in diesem Segment im AppStore ist. Er hat auch frühzeitig auf Googles Ankündigung, den Google Reader zum 01. Juli 2013 einzustellen reagiert und der App in Version 3.1 verschiedene neue Funktionen spendiert, mit denen sich das Ende des Google-Dienstes abfedern lässt. So unterstützt die App nun nicht mehr nur den Google Reader als einzige Quelle für RSS-Feeds, sondern ab sofort auch den mit $ 2,- im Monat oder $ 20,- im Jahr kostenpflichtigen RSS-Sync-Dienst Feedbin, sondern auch manuell hinzugefügte und nicht synchronisierte Feeds. Zudem gibt es nun auch die "Pull to refresh"-Funktion, um die Feeds zu aktualisieren. Clever ist dieser Schachzug besonders zum jetzigen Zeitpunkt, da nach wie vor eine große Verunsicherung herrscht, wie es nach dem Aus für den Google Reader in Sachen Synchronisierungsdienste weitergehen wird, allemal. Bis zum 01. Juli ist alleridngs noch ein wenig Zeit, weswegen ich übereilten Aktionismus für überflüssig halte. Bis es soweit ist, werden sich auch andere Dienste positioniert haben. So hat unter anderem NetNewsWire bereits angekündigt, einen eigenen RSS-Synchronisationsdienst nach dem Vorbild von Google Reader an den Start zu bringen. Man kann also getrost noch ein wenig warten und den Markt sondieren, ehe man sich für eine Lösung entscheidet. Empfehlenswert ist die Reeder-App jedoch allemal und wenn man bereit ist, die wenigen Dollars für die Nutzung von Feedbin auszugeben, kann man sich schon jetzt komplett vom Google Reader lösen. Entsprechende Updates für die Reeder-Versionen für iPad und den Mac fehlen zwar aktuell noch, sind aber bereits in Arbeit. Bis dahin bleiben beide Apps vorerst kostenlos im AppStore.
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Geschrieben von Florian Schimanke am Montag, 29. April 2013 um 20:18 in AppStore
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Tags für diesen Artikel: appstore, google, rss

Apr 26: [iOS] AppStore Perlen 17/13

Die dritte Woche in Folge beschäftigt sich der Einleitungstext zu den AppStore Perlen nun mit dem Thema des von Apple aus dem AppStore verbannten AppStore-Plagiats namens AppGratis. Während sich Apple bei der angesprochenen App wenig kompromissbereit zeigt und jüngst auch die Push Notifications für die App deaktivierte, tauchte in dieser Woche eine in der Vergangenheit ebenfalls von den neuen Richtlinien betroffene und aus dem AppStore entfernte App wieder auf. AppShopper Social (kostenlos im AppStore) ist der Relaunch der AppShopper-App die Apple ebenfalls vor einigen Monaten wegen Verstoßes gegen den Paragraph §2.25 der Entwickler-Richtlinien aus dem Store warf. Nun kehrt man dort mit einem neuen, sozialen Ansatz zurück. Letzten Endes macht man aber auch hinter diesem Vorhang nichts anderes als vorher, nämlich in den AppStore verlinken und die entsprechenden Affiliate-Provisionen abgreifen. Ja, das mache ich in den AppStore Perlen auch, allerdings nicht als reines und einziges Geschäftsmodell. Die Anwendung des angesprochenen Paragraphen bleibt somit auch weiterhin Auslegungssache und wenig durchschaubar. Apple würde an dieser Stelle eine offenere und konsequentere Kommunikation durchaus gut tun. Man darf aber in jedem Fall gespannt sein, wie sich das Thema weiter entwickelt. Nun aber erstmal viel Spaß mit den [iOS] AppStore Perlen dieser Woche! lesen Sie mehr
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Geschrieben von Florian Schimanke am Freitag, 26. April 2013 um 19:17 in AppStore
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Tags für diesen Artikel: apple, appstore, perlen

Apr 26: Apple informiert auf Sonderseite über In-App Purchases

Immer mehr (vor allem Spiele-)Anbieter setzen im AppStore auf das sogenannte Freemium-Modell, bei dem die Grundversion der App kostenlos angeboten, man aber anschließend per In-App Purchase innerhalb der App dann doch zur Kasse gebeten wird. Ich persönlich mag diesen Ansatz überhaupt nicht, zumal viele der Titel aus dieser Riege nur bedingt Spaß machen oder überhaupt spielbar sind. Psychologisch kann ich den Ansatz der Entwickler durchaus verstehen. Ein kostenloser Titel landet eben schneller auf den Geräten der User, als einer der von vorne herein fünf Euro kostet. In den meisten Fällen kommen dem Nutzer diese Titel aber im Endeffekt über die In-App Purchases jedoch teurer zu stehen. Und dies ist umgekehrt dann natürlich wieder eine gute Sache für die Entwickler. Allerdings haben In-App Purchases auch schon zu diversen rechtlichen Auseinandersetzungen geführt, wenn Kinder mehrer tausend Euro oder Dollar auf diesem Wege verbraten haben. Wie die schwarzen Schafe unter den Spiele-Entwicklern dies ausnutzen, kann man sehr schön in dem unten eingebetteten Video zum Negativ-Beispiel "Super Monster Bros." sehen.

Nachdem Apple bereits vor einigen Wochen deutlichere Hinweise innerhalb der AppStores angebracht hat, dass die gerade angezeigte App In-App Purchases verwendet, zündete man nun die nächste Stufe. Auf einer eigens eingerichteten Sonderseite in der Rubrik "Alles auf einen Klick" liefert Apple im AppStore auf dem iPad nun "Weitere Infos zu In-App-Käufen". Dabei geht man vor allem noch einmal auf die theoretischen Grundlagen und die Funktionsweise von In-App Purchases ein und liefert abschließend noch einen Hinweis auf die Kindersicherung von iOS, in der festgelegt werden kann, ob Kinder In-App Purchases tätigen dürfen oder nicht. Zwar ist die Sonderseite durchaus ein wenig versteckt, hat man sie aber einmal gefunden, sollten sich Eltern definitiv damit auseinandersetzen, um zu verhindern, dass sie die Kinder durch Lockangebote wie in dem folgenden, bereits angekündigten Beispiel in den Ruin treiben.



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Geschrieben von Florian Schimanke am Freitag, 26. April 2013 um 17:05 in AppStore
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Tags für diesen Artikel: apple, appstore, in-app purchase

Apr 19: [iOS] AppStore Perlen 16/13

In der vergangenen Woche hatte ich an dieser Stelle im Einleitungstext zu den AppStore Perlen über den Rausschmiss von AppGratis aus dem AppStore wegen diverser Verstöße gegen Apples Entwicklerrichtlinien berichtet. Damals gab sich der CEO von AppGratis noch kämpferisch und zuversichtlich, dass seine App schon bald wieder im AppStore stehen würde. Da hatte er allerdings die Rechnung offenbar ohne Apple gemacht. In Cupertino gab man sich nämlich wenig verhandlungsbereit, was letztlich zu einer Online-Petition von AppGratis gegen Apples Vorgehen führte. Doch auch dort blieb man nicht untätig und zündete ebenfalls die nächste Eskalationsstufe. War es bislang für Bestandsnutzer von AppGratis möglich, die App weiterhin uneingeschränkt zu nutzen, hat Apple wie TechCrunch berichtet nun die Push Notifications für AppGratis deaktiviert. Bereits letzte Woche hatte AllThingsD berichtet, dass Apple eine größer angelegte Aktion gegen Apps starten wird, die mehr oder weniger einen AppStore neben dem AppStore implementieren. Das jetzt bekannt gewordene Vorgehen zeigt, dass man es in Cupertino hiermit wirklich ernst meint. Dies hat wohl auch AppGratis inzwischen eingesehen und seine Kunden per Newsletter darüber informiert, dass man die Entwicklung künftig in Richtung einer HTML5 Web-App lenken wird und somit den AppStore umgehen kann. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass dies nicht das letzte ist, was wir von dem Thema gehört haben. Nun aber erstmal viel Spaß mit den [iOS] AppStore Perlen dieser Woche! lesen Sie mehr
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Geschrieben von Florian Schimanke am Freitag, 19. April 2013 um 17:58 in AppStore
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Tags für diesen Artikel: appstore, itunes, perlen

Apr 17: Facebook 6.0 bringt Teile von "Facebook Home" auf iOS

Facebook macht aktuell Schlagzeilen, keine Frage. Nach der Vorstellung und dem Launch von "Facebook Home" für Android kamen erst gestern Berichte auf, wonach man sich in Gesprächen mit Apple befände, um diese Funktion oder zumindest Teile davon auch auf die iOS-Plattform zu bringen. Mit dem gestrigen Abend bekam dann die Aussage mit der der "Facebook Home"-Chefentwicklers Adam Mosseri zitiert wurde "It may or may not be Home. We could also just bring some of the design values to the iOS app." eine ganz neue Bedeutung, denn deutlich schneller als erwartet schlug die kostenlose Facebook-App in Version 6.0 im AppStore auf und brachte dabei neben einem aufgeräumteren UI auf dem iPad in der Tat Teile aus "Facebook Home" mit. Selbstverständlich kann sich die Funktion aufgrund von Apples Restriktionen nicht im kompletten System breit machen, sondern beschränkt sich rein auf die Facebook-App unter iOS. Dort finden sich nun auch die Chat-Heads, die sich über das eigentlich UI der App legen und über die man jederzeit schnell zu Kommunikationen mit dem jeweiligen User wechseln kann. Zudem gibt es künftig auch so genannte "Sticker", bei denen sich um übergroße Varinten der Emojis handelt, mit denen sich Statusmeldungen "verzieren" lassen. Beide Neuerungen werden allerdings erst nach und nach für alle Nutzer freigeschaltet. Möchte man sich nicht gedulden, kann man sie relativ einfach auch jetzt schon aktivieren. Hierzu installiert man sich iExplorer und Xcode (kostenlos im Mac AppStore), navigiert in iExplorer bei angeschlossenem iPhone in den Ordner der Facebook-App und geht dort zu "Library > Preferences" und öffnet dort die Datei com.facebook.Facebook.plist, wo man mithilfe von Xcode die beiden Variablen messenger_chat_heads_ios und messenger_sticker (am besten die Suchfunktion CMD+F benutzen) auf YES setzt. Nach einem anschließenden Neustart der App steht dann allerdings aktuell nur die Chatheads-Funktion zur Verfügung, die Stickers-Funktion wird von Facebook offenbar remote wieder deaktiviert. Auch dies lässt sich umgehen, ist aber nicht ganz so einfach. Die Kollegen von iMore haben eine ausführliche Anleitung dazu verfasst, The Verge stellt die neue Version im Video vor.



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Geschrieben von Florian Schimanke am Mittwoch, 17. April 2013 um 07:50 in AppStore
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Tags für diesen Artikel: appstore, facebook

Apr 12: [iOS] AppStore Perlen 15/13

Eines der großen Themen in dieser Woche war das Entfernen der durchaus beliebten App "AppGratis" durch Apple aus dem AppStore. Einem ersten Sturm der Entrüstung samt einem erneuten Einprügeln auf Apples AppStore-Politik folgten erste sachdienliche Informationen, wonach Apple jeden Grund hatte die App zu entfernen. So verstieß AppGratis nicht nur gegen die Entwickler-Richtlinie 2.25, die besagt, dass Apps nicht Funktionen des AppStore nachbilden dürfen, sondern verschickte auch Push Nachrichten mit Werbung für Apps. Auch dies untersagt Apple explizit in der Entwickler-Richtlinie 5.6. Es folgte eine öffentliche Rechtfertigung der AppGratis-Macher, in denen man sich selbstbewusst ziegt, dass AppGratis noch lange nicht am Ende sei. Wenn man sich da nicht mal irrt. Laut AllThingsD ist das Beispiel AppGratis nämlich nur der Anfang einer größeren Aufräumaktion von Apple. Dort habe man mehr und mehr das Gefühl, dass derlei Apps die Legititmität der AppStore-Charts untergraben. Nach wie vor wolle man zudem vermeiden, dass auf diesem Wege "alternative Stores" entstehen, die den User verwirren und ein Szenario erschaffen, bei dem man in einen REWE-Markt geht und drinnen einen EDEKA vorfindet. Auch wenn ich die Beliebtheit dieser Apps durchaus nachvollziehen kann, verstehe ich auch Apples Argumentation. Man darf also gespannt sein, wie es in dieser Geschichte weitergeht. Und nun viel Spaß mit den [iOS] AppStore Perlen dieser Woche (die keinesfalls die Absicht haben, zu einem "alternativen Store" zu werden)! lesen Sie mehr
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Geschrieben von Florian Schimanke am Freitag, 12. April 2013 um 18:57 in AppStore
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Tags für diesen Artikel: appstore, itunes, perlen

Apr 11: Office für Mac und iOS angeblich erst im Jahr 2014

Am vergangenen Dienstag endete der offizielle Support von Microsoft für Office für Mac 2008. Parallel dazu wartet man nach wie vor auf eine iOS-Version der Produktive-Suite des Windows-Herstellers aus Redmont. Nachdem es in den vergangenen Monaten immer mal wieder Hinweise auf eine mögliche baldige Veröffentlichung hin deuteten, sieht es nun so aus, als müsste man sich noch eine ganze Weile gedulden. ZDNet möchte eine Produkt-Roadmap zugespielt bekommen haben, auf der Microsofts Pläne für kommende Office-Produkte für die verschiedenen Apple-Plattformen zu sehen sein sollen. Demnach soll eine neue Version von Office für Mac im April 2014 auf dem Plan stehen, die version für iOS und Android gar erst im Oktober 2014. Stellt sich die Frage, ob bis dahin der Zug bereits abgefahren ist und eigentlich keiner mehr Office auf den iOS-Geräten braucht. Da Microsoft selbst aber bereits verschiedene Hinweise auf die iOS-Version geliefert hat, kann davon ausgegangen werden, dass hieran in der Tat gearbeitet wird.
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Geschrieben von Florian Schimanke am Donnerstag, 11. April 2013 um 07:42 in AppStore
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Tags für diesen Artikel: apple, appstore, microsoft, office
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