Sep 28: Apples Streaming-Dienst wegen Lizenzgebühren verzögert
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#1 - Wolfgang 28.09.2012 19:14 - (Antwort)
Ich weiß ja nicht, wie Apple sich das genau vorstellt, aber dass die dann noch viel über den Store verkaufen werden halte ich f?r ein Gerücht. Seit ich die Streaming Dienste nutze, habe ich kein Album mehr gekauft. Ich denke, wenn wirklich mal viele Millionen Menschen streamen, dann kommt selbst beim Bruchteil eines Pennys noch was beim Urheber an. Und wenn nicht, dann muss man es eben etwas teurer machen. € 10,-/Monat ist bei meinem Konsum ohnehin ein absolutes Schnäppchen.
#2 - Björn 28.09.2012 20:37 - (Antwort)
Ich würde Sachen die mir gefallen gerne mit einem Klick kaufen - die Sachen die ich mag möchte ich auch "besitzen". Ich kauf im allgemein nicht soviel Musik - das könnte sich aber in Verbindung mit einem Streamdienst ändern, da man so hoffentlich häufiger über etwas stolpert was man haben möchte und dank direkter Storeverbindung dann auch direkt haben kann...
Ich bin gespannt ob der Streamingdienst von Apple besser ausgedacht sein wird als Itunes Match - ich war ganz begeistert als die Ankündigung von Match kam und dann enttäuscht als ich erfuhr, das ich meine gesamte Musikverwaltung auf meinen mobilen Geräten Match hätte überlassen müssen. Daher habe ich auf die Aktivierung von Match verzichtet...
Hoffentlich hat der kommende Steamingdienst nicht ähnliche Macken... Die bisherigen Streamingdienste ala Spotify haben mich noch nicht überzeugt und ich hoffe sehr, daß Apple es besser macht.
Man wird sehen.
#4 - Heidl 28.09.2012 21:40 - (Antwort)
vermutlich die Auswahl. Ich hab mal vergeblich ein Album von Placebo auf Spotify gesucht... oder war's Radiohead? kA auf jeden Fall fehlt mir dort noch so einiges. Von Soundtracks ganz zu schweigen.
Aber seit Grooveshark ihre mobile HTML5-Seite am Start hat, brauch ich sowieso nix anderes mehr. Auch keinen iTunes Music Stream.
(und bitte jetzt keine Grundsatzdiskussion über GS, ich kaufe genug Musik legal und unterstütze jeden Artist, der mich begeistert)
#5 - Björn 28.09.2012 21:52 - (Antwort)
Allein schon, das ich bei Fb von Spotify regelrecht bespammt wurde hat mir den Dienst verleidet.
Zudem wurde viel von der eingeschränkten Funktionalität der Iphoneapp berichtet - da ich den Dienst in erster Linie darüber nutzen wollte hat mich das noch weiter abgeschreckt.
Ich habe (dummerweise) nur ein 16 GB Iphone 4s mit Platzproblemen... Ich ärgere mich immer noch, nicht gleich zum 64 GB Modell gegriffen zu haben - da sich der Cache nicht gezielt bearbeiten , teilweise löschen lässt und vollständige Löschung nur durch deinstalieren und neu laden der App möglich ist, ist das ein Problem für mich..
Spotify macht nur mit dem 10 Euro Abo Sinn (Offlinefunktion/um datenvolumen in Grenzen zu halten) das ist recht viel. Dafür möchte ich die Garantie, die Sachen die ich dort einmal gehört habe immer wieder hören zu können, wenn ich das möchte, Spotify nimmt aber immer wieder Sachen raus, wenn die Rechteinhaber das wollen.
Ich hoffe auf einen Streamingdienst nach meinem Gusto - sollte der Apple Dienst nicht das sein was ich mir wünsche werde ich vermutlich irgendwann doch zu Spotify greifen, wenn nichts besseres kommt. Möchte ich aber eigentlich nicht. Vielleicht werden die aber auch mit der Zeit besser? Noch hoffe ich...
#6 - Wolfgang 28.09.2012 23:07 - (Antwort)
Klar wird es Musik geben, die Spotify nicht hat, aber ich werde doch einen Dienst mit 18 Millionen Titeln für € 10 im Monat nicht daran messen, was er nicht hat. Ausser ich habe einen sehr ausgefallenen Geschmack. Ich sehe die Dienste wie eine Videothek oder B?cherei, nur eben mit einer monatlichen Flatrate. Klar gehõrt mir dann nichts, so what. Bei der Videothek oder B?cherei stõrt es mich ja auch nicht. Ihr werdet sehen, über kurz oder lang werden es die meisten von Euch machen. Reine Gewöhnungssache. Wimp ist übrigens auch sehr empfehlenswert. Hat nicht so viele Titel ist aber redaktionell besser und hat die schönere Benutzeroberfläche.
#7 - Tom Erfurt 30.09.2012 10:26 - (Antwort)
Streaming verhält sich zum Download wie Mieten zu Wohneigentum: Der Preis für die Flexibilität ist es, bis ans Lebensende zahlen zu müssen, Monat für Monat. Sobald man aufhört zu zahlen, bleibt's stumm. 40 Jahre Spotify macht 4795 Euro nach heutigen Preisen.
#8 - Wolfgang 01.10.2012 21:07 - (Antwort)
Wenn ich auf schätzungsweise 35 Jahre zurückschaue, in denen ich Musik gekauft habe, ist das (fast) geschenkt. Und am Ende kann es auch gerne stumm bleiben, denn im Gegensatz zum Wohnungseigentum dürfte das Interesse der Nachkommen an meiner Musiksammlung sehr beschränkt sein. Die streamen dann vermutlich ohnehin alle. ;)






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