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Jun 27: Apple veröffentlicht FAQ zum Retina MacBook Pro

Während sich aktuell einige, vornehmlich geschäftliche Frühbesteller des neuen Retina MacBook Pro mit Lieferverzögerungen konfrontiert sehen und andere mit Grafikfehlern auf dem neuen Display kämpfen, hat Apple eine FAQ zu den Darstellungsoptionen des neuen hochauflösenden Displays veröffentlicht. Demzufolge können die meisten bestehenden Anwendungen ohne Probleme auf dem neuen MacBook Pro ausgeführt werden. Bei manchen Apps kann es jedoch zu Schwierigkeiten in der Darstellung kommen. Apple empfiehlt in diesem Fall den Info-Dialog der App im Finder aufzurufen, in dem sich ein Modus aktivieren lässt, der das Programm in normaler Auflösung startet, ohne dass Texte in der höheren Auflösung dargestellt werden. Sollte es zu Problemen im Zusammenhang mit Spielen kommen, empfiehlt Apple das betroffene Spiel mit einer Auflösung von 1440 x 900 Pixeln auszuführen. Auch Windows 7 sollte problemlos mit dem Retina-Display zusammenarbeiten können. Erforderlich ist hierfür jedoch, dass man mit dem Boot Camp-Assistenten die entsprechende Windows Support Software installiert.

Einige Software-Hersteller haben ihre Anwendungen inzwischen an die Retina-Auflösung des neuen MacBook Pro angepasst. Es dürfte jedoch noch einige Zeit vergehen, bis die meisten Apps umgestellt sind. Erforderlich ist hierfür unter anderem, dass Grafiken in der höheren Auflösung vorliegen.

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Geschrieben von Florian Schimanke am Mittwoch, 27. Juni 2012 um 12:05 in Mac
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Jun 26: Das Retina MacBook Pro in voller Auflösung nutzen

Das Display von Apples neues Retina MacBook Pro besitzt eine Auflösung von sagenhaften 2880 x 1800 Pixeln. Diese Auflösung wird jedoch nicht als native Einstellung für den Betrieb angeboten, weswegen man sie in den Systemeinstellungen auch nicht als Option findet. Hier kommt man lediglich auf eine maximale Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln. Das macht jedoch auch Sinn. Würde man diese Einstellung auf dem 15,4" Display auswählen, würde dies zu kaum mehr lesbaren Schriften und viel zu kleinen Bedienelementen führen. Daher verwendet das Gerät die zusätzliche Pixel auch nicht für die grundsätzliche Auflösung, sondern zur Darstellung von mehr Details in der bekannten 1440 x 900 Pixel Auflösung. Dadurch erscheinen die Fenster und Bedienelemente in derselben relativen Größe, wie beim "normalen" MacBook Pro, allerdings eben mit deutlich höherem Detaillierungsgrad und mehr Schärfe. Möchte man dennoch einmal schauen, wie sich die volle Auflösung von 2880 x 1800 darstellt, kann man inzwischen auf eine Reihe von kostenpflichtiger Software wie SwitchResX oder kostenloser Software wie Change Resolution zurück greifen. Um anschließend wieder auf eine lesbare Auflösung zurück zu kommen, wählt man diese einfach wieder in den Systemeinstellungen aus. Betreibt man Windows auf dem neuen Retina MacBook Pro lässt sich die volle Auflösung übrigens direkt über die Systemsteuerung setzen.
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Geschrieben von Florian Schimanke am Dienstag, 26. Juni 2012 um 18:43 in Mac
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Jun 26: Apple kümmert sich verstärkt um Sicherheit in OS X

Mit der Einführung von OS X Mountain Lion im kommenden Monat wird Apple auch eine Reihe neuer Sicherheitsfunktionen in sein Desktop-Betriebssystem aufnehmen. Prominentestes Beispiel hierfür ist die neue Funktion "Gatekeeper", mit der man künftig festlegen kann, ob man lediglich Software aus dem Mac AppStore, von durch Apple zertifizierten Entwicklern oder sämtliche Anwendungen installieren möchte. Gatekeeper übernimmt dann diese Überwachung. Das Neuerungen notwendig sind, zeigte nicht zuletzt die schnelle Verbreitung des Flashback-Trojaners, inkl. der langsamen Reaktion seitens Apple hierauf. Offenbar kommen jedoch noch weitere neue Sicherheitsfunktionen in Mountain Lion zum Einsatz. So veröffentlichte Apple in der vergangenen Nacht ein Update für die vierte Developer Preview des kommenden Updates mit dem Namen "OS X Security Update Test 1.0". Das Update beinhaltet unter anderem eine tägliche Suche nach Sicherheitsupdates und die Möglichkeit, diese automatisch installieren zu lassen. In den zugehörigen Releasenotes schreibt Apple:

This update tests the new Mountain Lion Security Updates system. The new system includes:

- Daily Checks for required security updates
- The ability to install required security updates automatically or after restarting your Mac
- A more secure connection to Apple's update servers.

This update includes general updates and improvements to Mountain Lion Developer Preview 4.

Darüber hinaus hat Apple in einem weiteren kleinen Schritt sein Wording hinsichtlich der Sicherheit des Macs auf seinen "Warum du einen Mac lieben wirst"-Webseiten überarbeitet. War hier zuvor die Rede davon, dass Macs immun gegen PC-Viren seien, spricht man nun davon, dass Macs "einfach sicher" seien. Sicherlich keine bahnbrechende Entdeckung, aber immerhin ein kleiner Hinweis darauf, dass Apple sich der Thematik bewusst ist und (hoffentlich) daran arbeitet, die Sicherheit auf dem Mac auch weiterhin zu erhalten. (via MacRumors)

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Geschrieben von Florian Schimanke am Dienstag, 26. Juni 2012 um 07:41 in Mac
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Tags für diesen Artikel: apple, mac, mountain lion, os x, virus

Jun 25: Nächster iMac wohl noch nicht mit Retina-Display

Als auf der WWDC neue MacBook Pros und MacBook Airs vorgestellt wurden und sogar der Mac Pro ein kleines Mini-Update erhielt, blieb es still um den iMac und manch einer machte sich bereits Sorgen, dass er erst im kommenden Jahr mit einer Aktualisierung versorgt werden würde. Diese Sorge halte ich, wie bereits mehrfach erwähnt für unbegründet. Ich erwarte den neuen iMac zusammen mit der veröffentlichung von OS X Mountain Lion im kommenden Monat. Wann genau dies dann sein könnte, ist noch unklar. Die Kollegen von MacRumors wollen jedo h von verschiedenen Anbietern technischer Supportdienstleistungen erfahren haben, dass Apple eine Urlaubssperre für die Zeit vom 22. bis zum 29. Juli verhängt habe, was auf eine Veröffentlichung von Mountain Lion und damit wohl auch des iMacs hindeuten könnte. Apple hat auch im vergangenen Jahr zusammen mit OS X Lion neue Hardware herausgebracht. Damals waren es das neue MacBook Air und ein neuer Mac mini.

Wohl noch nicht im neuen iMac vertreten sein dürfte ein Retina Display. Während davon auszugehen ist, dass Apple mit der Zeit nach und nach alle Geräte auf Retina umstellen wird, dürften die Kosten für ein solches Display im iMac derzeit zu groß sein, als das Apple schon jetzt diesen Umstieg vollziehen könnte. 21,5"- und 27"-Panels mit über 200 dpi Auflösung würden somit den Preis des Geräts unverhältnismäßig stark steigen lassen. (via AppleInsider) Mehrere Gerüchte erwarten jedoch bereits für das kommende Jahr einen rundrneuerten iMac, der dann wohl auch das hochauflösende Display erhalten wird.

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Geschrieben von Florian Schimanke am Montag, 25. Juni 2012 um 07:54 in Mac
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Jun 19: Display des Retina MBP ein "Wunderwerk der Technik"

Es ist eigentlich immer dasselbe Spiel. Apple stellt neue Hardware vor, iFixit zerlegt sie feinsäuberlich in ihre Einzelteile. Das ist beim neuen Retina MacBook Pro nicht anders. Während ich diese "Teardowns" inzwischen größtenteils in meinem Blog vernachlässige, ist das was die Hardware-Spezialisten nun vorweisen jedoch eine Erwähnung wert. Vor allem vor dem Hintergrund, dass sie das Gerät in einer ersten Zerlegung als das "am schlechtesten zu reparierende Notebook der Welt" bezeichnet hatten, was vor allem an dem geringen Platz und den damit zusammenhängenden fest verbauten und verlöteten Innereien liegt. Nun hat man sich nochmal ganz genau das hochauflösende Retina-Display angeschaut und kommt zu dem Schluss, dass es sich dabei um ein "wahres Wunderwerk der Technik" handelt. Dies liegt vor allem daran, dass Apple bei der Herstellung laut iFixit äußerst innovative Wege gegangen ist, was sich nicht nur in der fehlenden separaten Glasfront widerspiegelt. Darüber hinaus hat man es in Cupertino auch geschafft, das sieben Millimeter dicke LCD direkt mit dem Aluminium-Deckel zu kombinieren, wobei Anschlusskabel für Display und FaceTime-Kamera in die Scharniere eingelassen sind. Dies hat allerdings auch zur Folge, dass Retina-Display und Aluminium-Deckel als Einheit das Display-Panel darstellen und somit nur als Gesamtkomponente ausgetauscht werden können. Bei herkömmlichen Displays wurde das LCD-Panel bislang zwischen eine Rückseite und eine Glasfront eingefasst. Durch den Wegfall der separaten Glasscheibe reduzieren sich zudem auch deutlich Reflexionen bei ungünstigem Licht.
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Geschrieben von Florian Schimanke am Dienstag, 19. Juni 2012 um 19:48 in Mac
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Jun 19: Apple-Updates: Thunderbolt und Mountain Lion DP 4

Apple hat in der vergangenen Nacht zwei Updates veröffentlicht. Eines für alle User mit einem Thunderbolt-Mac und eines für Entwickler, die sich auf die Veröffentlichung von OS X Mountain Lion vorbereiten. Letztere erhielten auf der WWDC in der vergangenen Woche die vierte Developer Preview des nächsten großen OS X Updates. Für diese hat Apple nun ein Update herausgegeben, welches zwar 1,08 GB groß ist, zu dem man aber keine weiteren Details bekannt gab. Laut diverser Entwickler enthält das Update jedoch neue Facebook-Einstellungen für das Notification Center, sowie die auf der WWDC-Keynote angekündigte PowerNap-Funktion für alle Macs mit Flash-Speicher. Speziell die Facebook-Einstellungen kommen ein wenig überraschend, hatte Apple die Verfügbarkeit der Facebook-Integration in Mountain Lion doch erst für den Herbst angekündigt.

Das "Thunderbolt Software Update 1.2.1" wiegt 520 KB und bringt Unterstützung für den neuen Thunderbolt to Gigabit Ethernet Adapter mit. Apple hatte bereits kurz nach der WWDC-Keynote ein entsprechendes Update veröffentlicht, welches jedoch zahlreiche Probleme bis hin zu abstürzenden Macs mit sich brachte. Diese sollen nun der Vergangenheit angehören. Interessanter Weise wird es nicht vom neuen Retina MacBook Pro unterstützt. Es kann über die Softwareaktualisierung oder das verlinkte Support-Dokument geladen werden.

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Geschrieben von Florian Schimanke am Dienstag, 19. Juni 2012 um 07:17 in Mac
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Jun 16: Austausch des Akkus im Retina-MBP kostet € 199,-

Seit der Einführung der Unibody-MacBooks ist es nicht mehr ohne weiteres möglich, den Akku selbst zu wechseln. Apple ist hier dem Muster von iPod und iPhone gefolgt und verbaut den Akku fest im Gerät. Was auf den ersten Blick als inakzeptabel erscheinen mag, hat den einfachen Grund, dass Apple damit in der Lage ist, größere und bessere Akkus zu verbauen und auf diese Weise die Laufzeit seiner Geräte bei kleiner werdenden Bauformen und steigendem Energiehunger zu erhöhen. Möchte man nicht selbst Hand anlegen und damit einen Defekt des Geräts riskieren, bleibt nur noch der Ausstausch des Akkus durch Apple oder einen authorisierten Service Provider, wofür man bislang mit Preisen von € 129,- beim 13"- und 15"-Modell, bzw. € 179,- beim 17"-Modell zur Kasse gebeten wurde. Inzwischen hat Apple auch das entsprechende Support-Dokument aktualisiert und damit bekannt gegeben, dass der Akkutausch beim neuen 15" Retina-Modell noch einmal teurer wird. Hier fallen künftig € 199,- an. Die Preise bei den aktualisierten 13"- und 15"-Modellen des MacBook Pro bleiben gleich.


Apple gewährt auf den Original-Akku eine Garantie von einem Jahr, die sich mit dem Erwerb eines AppleCare Protection Plans auf drei Jahre erhöhen lässt und auch den Akku umfasst. Auch auf den Austausch-Akku wird ein Jahr Garantie gewährt. Dies gilt jedoch nur für Akkus, die aufgrund eines Fertigungsfehlers, nicht jedoch wegen zu vieler Ladezyklen Leistung verlieren.

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Geschrieben von Florian Schimanke am Samstag, 16. Juni 2012 um 19:48 in Mac
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Jun 15: Neuer iMac und 13" Retina MacBook Pro im Herbst?

Das neue 15" Retina MacBook Pro war zweifelsohne DER Hingucker auf der WWDC-Keynote am vergangenen Montag. Es warf aber auch die Frage auf, ob Apple künftig vielleicht auch ein 13"-Pendant ins Programm aufnehmen würde. Laut AppleInsider soll dem tatsächlich so sein und das Gerät im Oktober in den Handel kommen. Dies ist nicht weiter ungewöhnlich, wird doch allgemein davon ausgegangen, dass Apple nach und nach alle Geräte auf Retina-Displays umstellen wird. Warum Apple das Gerät nicht schon zur WWDC vorgestellt hat ist unklar. Angeblich seien Produktionsschwierigkeiten beim 13"-Panel der Grund gewesen. So soll es schwieriger und aufwendiger sein, hochauflösende Bildschirme für kleinere Notebooks zu produzieren. Das MacBook Pro 13,3" soll in der Retina-Variante dann eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln besitzen.

Auch in Sachen iMac gab es zur WWDC einige Verwirrung. So sorgte der New York Times Kolumnisten David Pogue mit der Aussage für Aufsehen, neue iMacs kämen in 2013. Ich gehe jedoch davon aus, dass im kommenden Jahr dann ein neues Design, nich in diesem Jahr aber ein Spezifikationenupdate kommen wird. Dies deuten auch Einträge in Einträge in den Geekbench-Datenbanken an, die von einem bislang unveröffentlichten "iMac13,2" mit einem 3,4 GHz Core i7-3770 Quad-Core Prozessor mit 4 GB RAM sprechen. Bereits das neue MacBook Pro tauchte vorab in der Datenbank auf und hat sich als korrekt erwiesen. Eventuell kommt der neue iMac also doch eher früher als später.

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Geschrieben von Florian Schimanke am Freitag, 15. Juni 2012 um 18:05 in Mac
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